Seit der Gründung im Jahr 2014 liegt der Schwerpunkt auf funktionalen Lösungen für öffentliche und nichtöffentliche Gebäude. Dazu zählen unter anderem Verwaltungsgebäude, Verkehrsbauten, Museen, Bildungseinrichtungen sowie Unternehmensstandorte.
Maßgeblich ist dabei nicht die reine Produktanwendung, sondern die fachgerechte Einbindung taktiler Systeme in bestehende bauliche und organisatorische Strukturen.
Die Erfahrung aus über 320 realisierten Projekten zeigt, dass wirksame Barrierefreiheit nur dann entsteht, wenn Planung, Systemauswahl und Umsetzung konsequent aufeinander abgestimmt sind. Diese Praxis bildet die Grundlage für eine realistische Einschätzung technischer Möglichkeiten, normativer Anforderungen und funktionaler Grenzen taktiler Leitsysteme.
Unsere Arbeit konzentriert sich darauf, Orientierung im Innenraum für blinde und sehbehinderte Menschen praktisch nutzbar zu machen.
Taktile Bodenleitsysteme übersetzen räumliche Informationen in ertastbare Strukturen und ermöglichen eine sichere, selbstständige Fortbewegung ohne visuelle Orientierung.
Entscheidend ist nicht allein die formale Normerfüllung, sondern die funktionierende Anwendung im realen Nutzungskontext.
Nur logisch geplante, durchgängige Systeme schaffen Orientierung, Sicherheit und verlässliche Nutzung.
Öffentliche Gebäude wie Verwaltungen, Museen, Hochschulen und kommunale Einrichtungen
Verkehrsbauten und Mobilitätsknotenpunkte, darunter Bahnhöfe, Flughäfen und Haltestellen
Büro- und Gewerbegebäude mit öffentlichem oder teilöffentlichem Publikumsverkehr
Einzelhandels- und Freizeitbereiche wie Messehallen, Ausstellungsflächen und Zoos